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Akademische Lehrpraxis der Universität Köln

 

Schon zu Lebzeiten von Dr. Dieter Bienentreu konnten in der Praxis Studenten der Universität Köln im Studiengang Allgemeinmedizin ihr Praktikum in der Praxis Bienentreu absolvieren. Viele Patienten kennen es, dass immer wieder Studenten mit dem Arzt mitgehen und so direkt in der Praxis die Ausbildung am und den direkten Umgang mit dem Patienten erleben.  Viele dieser Studenten kommen im Rahmen des Blockpraktikums Allgemeinmedizin für 4 Wochen zu uns.

Andere Studenten wiederum betreuen vom 1. Semester an einen von Frau Dr. Bienentreu ausgewählten Patienten. Sie treffen sich 1 Mal pro Semester mit diesem Patienten und führen ein Gespräch über die gesundheitliche Situation und Entwicklung des Patienten. Diese Gespräche finden entweder bei dem Patienten zuhause, in der Praxis oder telefonisch statt. Je nach Absprache nimmt auch der Arzt an dem Gespräch teil.

Dieser Status als Ausbildungspraxis der Universität Köln wurde nun vor einigen Jahren erweitert zur akademischen Lehrpraxis der Universität Köln. Nun können die Studenten auch ihren Wahlteil vom Praktischen Jahr (PJ, letztes Studienjahr) über 1 Tertial in der Praxis Dr. Bienentreu absolvieren. Diese Studenten bleiben ca. 4 Monate am Stück in der Praxis und haben so die Gelegenheit, auch längere Krankheitsverläufe zu verfolgen. Da die meisten Studenten schon ihre Pflichttertiale in Innerer Medizin und Chirurgie absolviert haben, sind sie in der Ausbildung schon weit fortgeschritten und können so auch schon entsprechend anspruchsvollere Arbeiten übernehmen. Nach ihrer Prüfung, die im Anschluß an das 3. Tertial abgehalten wird, sind sie fertig ausgebildete Mediziner und können Ihre Tätigkeit als Assistenzarzt aufnehmen.

 

Warum habe ich mich zu dieser Lehrtätigkeit entschlossen?

Zum einen war ich schon immer der Meinung gewesen, dass ich auch einen Beitrag zur Qualität des ärztlichen Nachwuchses leisten will. Getreu dem Motto: Man kann nicht immer nur schimpfen über den Nachwuchs, sondern muß auch selber etwas dazu beitragen, dass der Nachwuchs gut ausgebildet wird.                                 

Zum Anderen fragen die Studenten immer wieder nach, warum ich eine bestimmte Therapie gerade so machen. Das führt dazu, dass ich meine Therapien immer wieder hinterfragen und erklären darf. Nicht selten erzählen mir dann gerade die Studenten die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, so dass im Endefekt beide Seiten, Studenten und Arzt, profitieren.

 

Akupunktur, Naturheilverfahren, klassische Homöopathie
Gesundheitsförderung & Prävention

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