Bienentreu

PHILOSOPHIE

Wir sehen uns als Praxis für die ganze Familie und werden Sie nach bestem Wissen und Können behandeln. Dabei steht für uns in erster Linie Ihre Gesundheit und Ihr Wohlergehen im Vordergrund.

Dieses Ziel möchten wir zusammen mit Ihnen erreichen bzw. erhalten. Es kommt ganz auf Ihre persönliche Einstellung an, ob Sie lieber mit der klassischen Schulmedizin oder mit altenativen Heilmethoden behandelt werden möchten. Oftmals ist es auch gerade die Kombination dieser beiden Richtungen in der Medizin, die erst einen optimalen Erfolg bringt.

Offen sind wir für jede Form von Kritik. Ihr Lob nehmen wir natürlich immer gerne entgegen, aber sollten sie einmal nicht mit uns zufrieden sein, teilen sie uns das bitte mit. Nur wenn wir diese "Probleme" kennen, können wir sie auch beseitigen.

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TEAM

Aktuelle Fotos sind in Bearbeitung

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Heike HAARER
Medizinische Fachangestellte

Frau Haarer ist seit 01.03.2022 im Praxisteam.
Ihr Verwantwortungsbereich ist in erster Linie die Organisation des Praxisablaufs und die Homöopathie.

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Julia BREMER
Auszubildende medizinische Fachangestellte

Frau Bremer verstärkt unser Team ab 01.08.2023. Wir freuen uns, dass sie bei uns ihre Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten macht.

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Alexandra JÄKEL
Medizinische Fachangestellte

Frau Jäkel verstärkt unser Team seit dem 01.01.2023.
Als erfahrene medizinische Fachangestellte ist sie verantwortlich für das Labor und die DMP's.

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Michael Ponsen
Auszubildender medizinischer Fachangestellter

NEU verstärkt unser Team ab 01.08.2026. Wir freuen uns, dass ere bei uns seine Ausbildung zum medizinischen Fachangestellten macht.

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LEBENSLAUF

Dr.med.Ursula Bienentreu

Dr.med.Ursula Bienentreu
LEBENSLAUF

Aufgewachsen in Erftstadt als Tochter von Dr. med. Helga und
Dr. med. Dieter Bienentreu.

Studium der Humanmedizin von 1986 bis 1988 in Bonn und von
1988 bis 1992 an der Universität Würzburg.

Dissertation am 02.06.1995 zum Thema:
Untersuchung der Konzentration von kommerziellen
Säuglings-Milchnahrungen im Haushalt

Ausbildung zur Fachärztin für Allgemeinmedizin an der Hartwaldklinik Bad Brückenau, Kreiskrankenhaus Krumbach, Krankenhaus Illertissen, Praxis Drs. Rodorff in Ichenhausen. Facharztprüfung 08.01.1998.

Erste Tätigkeit als Fachärztin in der Praxis Dr. R. Wasmuth, Zülpich,
vom 01.02.1998 bis 31.01.2000.

Seit 01.02.2000 niedergelassen in der Praxis ihrer Eltern und des Großvaters in Erftstadt-Lechenich. Zunächst als Gemeinschaftspraxis mit Herrn Heinz Bretz, ab 01.01.2012 als Einzelpraxis .

ZUSATZAUSBILDUNGEN

Psychosomatische Grundversorgung:
3/1999 bis 6/2000
Naturheilverfahren: 1995-1996 Kurse beim Kneipp-Bund e. V. an der Sebastian-Kneipp-Akademie Bad Wörrishofen.
Praktische Ausbildung 1997 in der Praxis Dr. Färber, Bad Wörrishofen.

Akupunktur:
Ausbildung bei der DÄGfA, Abschluß mit dem B-Diplom

Klassische Homöopathie:
Ausbildung beim Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte von 9/2005 bis 9/2008, Abschluß mit dem Homöopathie-Diplom

Gesundheitsförderung und Prävention:
Weiterbildung bei der Ärztekammer Nordrhein Februar/März 2018.

Seit 26.03.2019
ist Frau Dr. Bienentreu von der Ärztegesellschaft für Heilfasten und Ernährung als Diplom-Fastenärztin anerkannt.

April – Mai 1996:
6-wöchiger Einsatz auf den Phillipinen für die German Doctors
(ehemals Ärzte für die 3. Welt) als Ärztin

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PRAXISGESCHICHTE

1932 übernahm Herr Dr. med. Josef Schnorrenberg eine kleine Landpraxis von Herrn Sanitätsrat Dr. Schmitz in Lechenich, Bonnerstraße 26. Vorübergehend wurden die Praxisräume an den Markt 17 verlegt, da das Haus Bonnerstraße 45 noch im Bau war.

1934-1935 waren die Praxisräume bezugsfertig im Hause Bonner Straße 47 mit dem Eingang Bonner Straße 45. Herr Dr. Josef Schnorrenberg trug den Titel: „Arzt und Geburtshelfer“

Gegenüber der heutigen Diagnostik war der Landarzt zu der damaligen Zeit auf seine 5 Sinne angewiesen. Außer einer Harndiagnostik auf Zucker, Eiweiß und Gallenfarbstoffe mit aufwendigen Reagenzien, sowie einfachster mikroskopischer Blutuntersuchungen gab es keine Hilfsmittel.

Stand eine Hausgeburt an, was damals die Regel war, und die Hebamme kam nicht alleine zurecht, saß er oft nächtelang und musste unter den primitivsten Verhältnissen nur mit Hilfe der Hebamme eingreifen, Wendungen und Zangen durchführen. Als Anästhesie bediente er sich der alten Äther-Tropf-Narkose.

Damals war das Krankenhaus Frauenthal ein Altenheim mit Belegstation, wo einige Ärzte, so auch Herr Dr. Schnorrenberg, schwierige Erkrankungen, Schlaganfälle, Lungenentzündungen oder Ähnliches, selbst behandelten und zur Pflege in die Obhut von Ordensschwestern gaben.
Es kamen die Kriegswirren und nach kurzer Militärzeit wurde Herr Dr. Schnorrenberg zur Versorgung der Bevölkerung in die Heimat abkommandiert.

Er besuchte die Dörfer im Umkreis regelmäßig, und hielt in einigen Orten in bestimmten Häusern Sprechstunden ab. Auf seinen Wegen, oft im Fliegeralarm, wurde er stets von Patienten im Straßengraben bewacht damit er wieder gut nach Hause kam.

Die Bezahlung des Doktors wurde oft in Naturalien ausgeglichen. Fast jedes Haus unterhielt einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb und es war selbstverständlich, dass zum Schlachtfest, Weihnachten und Ostern Fleisch- und Wurstpakete sowie Eier und Geflügel dem Doktor
zum Geschenk gemacht wurden.

Herr Dr. Schnorrenberg erlitt 1964 einen Herzinfarkt. Die Praxis wurde zum größten Teil mit Vertretern geführt bis zum Jahre 1966. In diesem Jahr trat seine Tochter, Frau Dr. med. Helga Bienentreu, als Assistentin ein. 1968 beendete Herr Dr. Schnorrenberg seine ärztliche Tätigkeit. Frau Dr. Bienentreu gründete nun mit ihrem Mann, Herrn Dr. med. Dieter Bienentreu, eine Gemeinschaftspraxis.

Herr Dr. Dieter Bienentreu war maßgeblich an der Gründung der Erftstädter Laborgemeinschaft beteiligt, sein großes Interesse galt der Aus- und Weiterbildung des Rettungsdienstes des Malteser Hilfsdienstes.
Er baute die Praxis aus, seine Vorliebe galt der kleinen Chirurgie, er war in Frauen- und Schwangerenvorsorge tätig.

1991 hat eine heimtückische Krebskrankheit seinem Schaffen ein Ende bereitet.
Von nun an führte Frau Dr. Helga Bienentreu die Praxis weiter, teils alleine und teils mit wechselnden Assistenten.

Herr Heinz Bretz kam erstmalig im Dezember 1990 als Vertreter in die Praxis, 1994 wurde er als Assistent angestellt und war von 1996 bis 2011 als Teilhaber tätig.

Zum 1.Februar 2000 ist der Wunsch von Herrn Dr. Dieter Bienentreu in Erfüllung gegangen. Seine Tochter, Frau Dr. med. Ursula Bienentreu, ist mit in die Praxis ihrer Eltern und ihres Großvaters eingestiegen. Sie hat das Spektrum der Praxis um die Gebiete Naturheilkunde, Akupunktur und klassische Homöopathie erweitert.

Zum 01.04.2006 ist Frau Dr. Helga Bienentreu aus Altersgründen aus der Praxis ausgeschieden.

Seit dem 01.01.2012 führt Frau Dr. U. Bienentreu nun die Praxis als Einzelpraxis weiter.

Dies schrieb teils aus Erzählungen, teils aus eigenem Erleben
Dr. med. Helga Bienentreu, geb. Schnorrenberg † 2025

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